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▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Fachschaft Romanistik

Hochschulpolitik



Auch wenn wir als Fachschaftsinitiative nicht von der Studierendenschaft offiziell gewählt sind (im Gegensatz zu einem Fachschaftsrat), verstehen wir uns als eure Interessenvertretung am Institut für Romanistik. I. d. R. übernehmen wir die diversen Ämter in den Hochschulgremien mit studentischer Mitbestimmung. Das soll aber nicht heißen, dass andere, die sich gern in der Hochschulpolitik engagieren möchten, ausgeschlossen wären. Im Gegenteil, wir freuen uns über jede Verstärkung!

Möglichkeiten studentischer Mitbestimmung sind an der Universität rar und bestehende daher stets zu nutzen. Der Institutsrat des Instituts für Romanistik besteht aus der Professorenschaft und Vertretern der wissenschaftlichen und sonstigen Mitarbeiter sowie einem stimmberechtigten Studierenden, der theoretisch die gesamte Studierendenschaft des Instituts vertritt. Augenblicklich ist der Vertreter Julian (MA Romanische Kulturen), mit den Stellvertreterinnen Friederike und Tine. Die Sitzungen des Institutsrats sind generell öffentlich, jeder kann also als Zuschauer teilnehmen. Auf unserer Seite veröffentlichen wir die Sitzungstermine sowie die Protokolle.

Vieles an der HU ist aus studentischer Sicht verbesserungswürdig. Es scheint sich nach dem massiven Bildungsstreik des letzten Jahres auch in der Universitätsleitung etwas getan zu haben. Allenthalben sollen die Bachelor- und Master-Studien- und Prüfungsordnungen überarbeitet werden.

Am Institut für Romanistik wurde im WiSe 2009/10 ein erster Schritt damit getan, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die mit der Reform der romanistischen Studiengänge befasst ist. Wir haben VertreterInnen aus der Fachschaft in dieser Arbeitsgruppe, die sich zunächst mit der Überarbeitung der Studienordnung des MA Romanische Kulturen befasst hat. Der Institutsrat hat große Teile des Entwurfs einer neuen, studierendenfreundlicheren Studienordnung beschlossen. Voraussichtlich wird der Rest im Oktober beschlossen, sodass der Entwurf den höheren Gremien (Kommission für Lehre und Studium der Philosophischen Fakultät II (auch dort haben wir VertreterInnen), Fakultätsrat, schließlich Akademischer Senat) vorgelegt werden kann. Die Überarbeitung der Bachelorstudiengänge soll im WiSe 2010/11 begonnen werden.

In universitären Gremien sind studentische VertreterInnen stets unterrepräsentiert. Wir haben aber in der institutsinternen Arbeitsgruppe Studienreform die Chance einer paritätischen Besetzung. Das bedeutet konkret, dass gleich viele Studierende teilnehmen können wie Professoren und Mitarbeiter. Da dies derzeit nicht der Fall ist und die Studierenden noch unterrepräsentiert sind, rufen wir dazu auf, dass sich Studierende bei Interesse an einer Mitarbeit bei uns melden können. Die Arbeitsgruppe trifft sich im Semester alle zwei bis drei Wochen.